Melancholie, die akzeptiert statt gefürchtet wird, kann ein starker Katalysator für Kreativität sein. Geleitet von dieser Maxim beginnt hier die Geschichte von Stutterheim.

Auf der kleinen Insel Arholma in den Stockholmer Schären entdeckte Stutterheims Gründer Alexander Stutterheim kurz nach dem Tod seines Großvaters einen seiner alten Regenmäntel in einer Scheune. Dieser schwere, strapazierfähige und zeitlose Regenmantel im Matrosen-Stil diente als Inspiration für den ersten Stutterheim Regenmantel, den „Arholma“, und ist dies auch heute noch für unsere modernen Kreationen.

Seither ist viel geschehen, doch wir werden nie vergessen, wo unsere Reise begann. Informieren Sie sich nachfolgend über unsere neusten Fußstapfen...

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2019
The second product release of The Private Designs is the refined yet practical A.Stutterheim trenchcoat, designed from fragmented childhood recollections of a similar jacket that Alexander’s grandfather wore many decades ago. Leaving his original fisherman's raincoat on its hook, his grandfather would spend countless days working in the city with this trenchcoat over his shoulders.
Die Stutterheim x Nº21 Kollektion feiert ihren Start. In Zusammenarbeit mit der italienischen Modemarke und ihrem Kreativdirektor Alessandro Dell'Acqua hat Stutterheim zwei einzigartige leichte Regenmäntel kreiert, die eine ästhetische Kombination aus Stutterheims utilitaristischem Stil und Minimalismus und der urbanen Bourgeoisie von Nº21 darstellen.

Die Kollektion wurde erstmals im Juni 2018 auf dem Laufsteg der Nº21 Herrenmodenschau FS19 in Mailand präsentiert.
Anfang 2019 führt Stutterheim die Private Designs ein – ein kreatives Projekt, mit dem Gründer und Kreativdirektor Alexander Stutterheim das Regenbekleidungsangebot der Marke erweitert und in neue Produktsegmente vorstößt.

“Es handelt sich um eine Kollektion aus ikonischen Looks und Accessoires für die moderne Garderobe – inspiriert vom Leben meines Großvaters und seiner komplexen Persönlichkeit.“

Die Private Designs umfassen fünf unterschiedliche Produkte, die über das Jahr 2019 hinweg getrennt voneinander eingeführt werden. Den Anfang macht im Januar der grob gestrickte Rollkragenpullover ´Norrviken´.
2018
Unser „Vladimir Rainbow“ Regenmantel hat über unser offizielles Instagram-Konto bereits über 271 Millionen Menschen aus der ganzen Welt erreicht. Dieses wunderschöne Foto wurde von Natalia Seth (@escapingyouth) aufgenommen.
Das Nordic Museum, Schwedens größtes kulturgeschichtliches Museum, hat unseren „Arholma“ in seine dauerhafte Bekleidungs- und Modesammlung aufgenommen. In die Sammlung aufgenommen wurde der „Arholma“ im Rahmen der Vorbereitungen für eine Modeausstellung, die 2019 eröffnet wird.
Auch unser „Dream“ Regenmantel von Stutterheim x Happy Socks darf nicht fehlen. Melancholie trifft auf Akzeptanz, während das Glück in die Welt hinausgetragen wird.
Für das Fotoshooting der Kollektion HW18 hat Stutterheim mit der preisgekrönten Fotografin Elisabeth Toll und den Solotänzern Nadia Sellerup und Oscar Salomonsson des Königlichen Schwedischen Balletts zusammengearbeitet. Das Ergebnis ist eine lebhafte Mischung aus alten Regentänzen und Schwanensee. Klassisches Ballett trifft auf modernes Design und Fotografie.
Die Marke Stutterheim ist mittlerweile in über 1500 Stores weltweit erhältlich.
Die Londoner Marke „Band Of Outsiders“ hat Stutterheim in ihrer Modenschau für HW18 aufs Eis gebracht. Aus dieser Zusammenarbeit gehen drei Mäntel hervor, die im Juni erscheinen werden.
stutterheim.com erhält ein neues Gesicht. Unsere frisch überarbeitete Website bietet eine benutzerfreundliche Übersicht über unsere ikonische Regenbekleidung − gespickt mit melancholischen Gedanken.
Amy Schumer trägt unseren „Mosebacke Pale Pink“ in der Komödie „I Feel Pretty“.
Im Februar folgte die Präsentation der „Chelsea Rainwalkers“. Diese handgefertigten Stiefel aus Naturkautschuk wurden in Zusammenarbeit mit dem slowakischen Schuhmacker Novesta entworfen und mauserten sich schnell zum Bestseller.

„[Die Chelsea Rainwalkers] sind vom klassischen Chelsea Boot inspiriert und stellen eine elegante (aber ebenso wasserfeste) Version des normalen Gummistiefels dar." – The New York Times
Das leichte Material erweitert die dauerhafte Regenmantelkollektion um trendige Pieces, die sowohl an Sommertagen als auch in wärmerem Klima getragen werden können.
2017
Schauspielerin Rebecca Ferguson trägt unseren „Stockholm Navy“ in dem unter der Regie von Tomas Alfredson gedrehten Film „Schneemann“.
Im Sommer versteckt sich Gründer Alexander in einer verlassenen Fabrik vor der Sonne. Diese verwandelt sich in ein kreatives Labor − die Stutterheim Clinic.
In New York trägt Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez am Set für einen kommenden Film von Woody Allen unseren „Mosebacke Burgundy“.
Die Stutterheim Zentrale zieht um − in das Herz der Innenstadt. Der Hauptsitz für Regen und Melancholie befindet sich nun an der Adresse Karlavägen 40. Es geht das Gerücht um, dass der schwedische Autor August Strindberg einst im selben Gebäude lebte.
Der Melancholy Award geht an Frida Hyvönen.
Stutterheim hat sich mit der legendären US-amerikanischen Oberbekleidungsmarke Alpha Industries zusammengetan und präsentiert das Ergebnis dieser Zusammenarbeit mit vier Influencern in diversen Werbekampagnen in New York und Berlin.
Die erste Capsule-Kollektion mit der italienischen Luxusmodemarke Marni feiert ihr Debüt mit der Kollektion HW17.
Zwei grafisch gemusterte Mäntel aus einer Kollaboration mit dem dänischen Designer Henrik Vibskov werden präsentiert und sorgen unter Moderedakteuren für mächtig Furore.
Unser „Stockholm“ Mantel hat sich in das Musikvideo der südkoreanischen K-Pop-Band „Bangtan Boys“ eingeschlichen.
Die berühmten Schauspielerinnen Natalie Portman und Julia Roberts werden in Regenmänteln von Stutterheim gesichtet.
Der ehemalige Vertriebsleiter Peter Bergkrantz wird neuer CEO des Unternehmens und bereichert Stutterheim mit seiner jahrelangen Vertriebs- und Leadership-Erfahrung in der Modebranche. Bergkrantz tritt die Nachfolge von John Laster an, der Stutterheim seit seinem Amtsantritt zu kontinuierlichem Wachstum verholfen hat.
Alexander Stutterheim kehrt als Kreativdirektor zurück. Er hatte sich eine kleine Auszeit von Stutterheim genommen, um das neue Öko-Luxuslabel John Sterner zu gründen, das hochwertige Strickmode entwirft.
2016
Zur Feier der modernen Frau wurde im November ein exklusiver Regenmantel eingeführt, der aus einer Zusammenarbeit mit der französischen Modebloggerin Garance Doré hervorgeht.
Für den Herbst hat Stutterheim mit dem japanischen Designunternehmen AS2OV an einer exklusiven Taschenlinie mit begrenzten Stückzahlen gearbeitet.
Die wachsende Kollektion findet nicht mehr ausreichend Platz unter der bisherigen Adresse Åsögatan 132, Stockholm. Der Store zieht einige Häuser weiter. Unter der neuen Adresse, Åsögatan 136, haben Regenbekleidung und Melancholie wieder genügend Platz.
Stutterheim wagt sich über den großen Teich, um den zweiten Store in der 232 Mulberry Street in New York zu eröffnen.
Der „Mosebacke“ wie wir ihn heute kennen, eine A-Linie mit fließender und femininer Silhouette, wird eingeführt und mausert sich schnell zu einem der meistverkauften Looks, der Frauen aus aller Welt vor jeder Art von Niederschlag schützt.
2015
Stutterheim ist nun in über 1.000 Stores weltweit vertreten.
Zwischen 2013 und 2015 steigt die Mitarbeiterzahl des Unternehmens von 3 auf 20.
Die Kollektion HW15 umfasst einige neue Modelle wie die „Södermalm“ Bikerjacke und die „Skeppsbron“ Cabanjacke, die das luxuriöse Angebot der Marke erweitern.
Exklusive „Stutterheim x Whistles“-Mäntel feiern ihr Debüt.
2014
Der neu eingeführte „Vladimir“ Regenmantel fördert Liebe und Gleichwertigkeit.
Der Melancholy Award geht an Ane Brun.
Stutterheim verzeichnet mit über 400 Einzelhändlern weltweit weiterhin internationales Wachstum.
Es folgt eine Zusammenarbeit mit Volvo, aus der die „Stutterheim x Volvo Estate“-Autoschutzdecke hervorgeht.
2013
In diesem Jahr ist einfach niemand melancholisch genug, um den Melancholy Award für sich zu gewinnen.
Nach fast drei Jahren ununterbrochener Zusammenarbeit stößt Partner Johan Loman als Marketingdirektor in Vollzeit zu Stutterheim. Bei Stutterheims Gründung 2010 spielte er eine wichtige Rolle.
Stutterheim entwirft mit Jay-Z und Barney's eine Sonderedition des „Stockholm“-Mantels.
Stutterheim wächst und wird mittlerweile weltweit vertrieben.
Kanye West wird in unserem „Stockholm“ Mantel gesichtet.
2012
Der Melancholy Award geht an Bodil Malmsten.
Der „Stockholm“ Mantel wird eingeführt. Eine ungefütterte Version des originalen „Arholma“ Mantels − qualitativ hochwertig und handgefertigt.
Die Fabrik in Borås wird zu klein, die Produktion wird in eine kleine Fabrik in Polen verlagert. Stutterheim steht in engem Kontakt zu der Fabrik. Dieser wird durch häufige Besuche sowie tägliche Telefonate und E-Mails aufrechterhalten.
John Laster wird neuer CEO des Unternehmens und Begründer einer neuen Vision für Stutterheim. Stutterheim Raincoats hat sich von einem kleinen Projekt zu einem richtigen Unternehmen mit hohen Zielen entwickelt.
2011
Der Melancholy Award geht an Plura Jonsson.
Das Unternehmen wächst und wird zu groß für das winzige Hinterzimmer des Stores. Es folgt der Umzug in die im Stil des 17. Jahrhunderts gehaltenen Räumlichkeiten unter der Adresse Skånegatan 108.
Stutterheim wächst weiter und wird nun auch in der New Yorker Filiale von Barney's vertrieben.
Das Unternehmen ist mittlerweile zu groß, um von Alexanders Wohnzimmer aus geleitet zu werden, und zieht deshalb in die Åsögatan 132 um, wo der Stutterheim Store REGN seine Pforten öffnet. Das winzige Hinterzimmer dient als Studio und Büro.
2010
Der Melancholy Award geht an El Perro del Mar.
Die ersten Mäntel sind fertig, allesamt handgefertigt in unserer kleinen Fabrik in Borås, Schweden. Die erste Charge besteht aus 200 „Arholma Black“. Alexander richtet einen Shop in seinem Apartment ein.
Auf der kleinen Insel Arholma in den Stockholmer Schären entdeckt Alexander kurz nach dem Tod seines Großvaters einen seiner alten Regenmäntel in einer Scheune. Er entschließt sich, eine moderne Version des klassischen, alten Regenmantels im Matrosen-Stil zu entwerfen.